SkulpTour Wuppertal
1997 wurde vom Von-der-Heydt-Museum und der Stadtsparkasse Wuppertal
die Idee eines Skulpturenparks Johannisberg
geboren. Um die historische Stadthalle herum wurden seitdem fünf Skulpturen prominenter Künstler
aufgestellt - allesamt von Bürgern, Unternehmen, Vereinen und Stiftungen gestiftet.
Darüber hinaus finden sich in der Stadt allein vier Werke des Engländers Tony Cragg,
der Wuppertal 1977 zu seiner Wahlheimat machte.
Verpassen Sie nicht den Schattenwurf der Skulptur 229,5° ARC X 5
von Bernar Venet auf dem Satellitenbild...!
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-
Francois Morellet: Sphére trames (Rasterkugel).
Im Bereich einer Schule am Kleinen Werth, Barmen
-
Fritz Koenig: Große Bilderschriftkugel (1977).
Bronze; aufgestellt 1980.
Carl-Duisberg-Gymnasium, Schulzentrum Ost,
Max-Planck-Str. 10, 42277 Wuppertal
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Frank Breidenbruch und A.R. Penck:
"Himmlische Stürzer" (1996 aufgestellt).
Skulpturenpark Johannisberg;
Eigentümer: Stadtsparkasse Wuppertal.
[Die Form ist von Breidenbruch, die Zeichen von Penck.]
-
Erich Hauser: (Titel?) (Schaffenjahr?).
Edelstahl, 280cm hoch, 1964 aufgestellt nach einem vom Staatshochbauamt eingeladenen Wettbewerb.
Standort: Westseite des Justizhochhauses, neben der Schwebebahn, Eiland in Elberfeld.
-
Guido Jendritzko (*1925 Kirchhain/Niederlausitz † 2009 Wuppertal):
Komposition XV (1958).
Bronze, 211 x 135 x 108 cm, auf einer 1m hohen Betonsäule.
Die Arbeit gehört zu den drei Kompositionen, mit denen Jendritzko
1959 auf der documenta II in Kassel teilnahm.
Kunst am Bau.
Standort: im Hof der Grundschule Krupp-/Siemensstr. in Wuppertal-Elberfeld
[vier expressionistisch ausgreifende, gezackte Fangarme, "Windmühle"]
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Karl Hartung: Delfoss (1963).
Monolith aus weißem Marmor, ca. 4m hoch.
Diese Arbeit wurde 1964 auf der documenta III in Kassel gezeigt.
1966 aufgestellt.
Standort: im Wasserbecken des Schulzentrums am Haspel in Unterbarmen.
"Ein Symbol der Bündelung, des harmonischen Zusammenfassens der Kräfte." [Prof. Hetzelt, Stadtbeigeordneter Wuppertal, 1966]
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Friedrich Werthmann (*1927 Barmen, lebt und arbeitet in Düsseldorf):
Kothen-Knoten (1965).
Ramanit (rostfreier Stahl), 550cm hoch.
Kunst am Bau, 1966 aufgestellt.
Gelände des Gymnasiums am Kothen, Unterbarmen
[Tripod: Knäuel auf drei Stäben]
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Peter Brüning (*1929 Düsseldorf †1970 Ratingen):
Autobahn-Denkmal (1967).
Zwei mehrfarbig bemalte Eisenringe auf einem ca. 8m hohen Pfeiler.
Die beiden Ringe mit den umlaufenden schwarzen Rechtecken symbolisieren
das endlose Teerband.
Von Verkehrsminister Georg Leber hatte die Plastik 1967
auf einer Ausstellung in Bad Godesberg spontan
für die Aufstellung an einer Autobahnraststätte gekauft.
1969 eingeweiht.
Standort: Raststätte Starenschloss an der A1.
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Franz Przygoda: "Wurzel allen Übels" (1967/69) und Gelbe Metallplastik (ca. 1975).
Standort: Verkehrsinsel am Robert-Daum-Platz, Elberfeld
auf einem Entlüftungsschacht.
Röhrenplastik: aus alten Auspuffrohren, ca. 1m hoch.
Gelbe Plastik: Bandeisen, gelb gestrichen.
Literatur und Linktipps